Mag.a Claudia C. Lohinger, geb. 28.04.1969 
Soziologin vom Grundberuf,  Arbeit mit Kindern und Jugendlichen seit 1991, sonst leidenschaftliche Vernetzerin und Wandernde zwischen den verschiedenen Lebenswelten.

Kontakt:
Mag.a Claudia C. Lohinger
BewegungsWerkstatt für Kinder
Große Stadtgutgasse 36/4, 1020 Wien
+43(0)650 700 50 58
cclohinger@gmx.at oder cclohinger@sinnvoll.or.at
www.sinnvoll.or.at


Ausbildung:
2011:  B.A.S.E. ® Babywatching u. SAFE ® Ausbildung zur Elternarbeit bei Dr. Karl-Heinz Brisch am Bifef, Wien
Seit Herbst 2006:  Pikler-Pädagogin i.A. bei der Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft Wien/Budapest
2005-2006:  Zertifikatsabschluss „Sensorische Integration im Dialog“ am Montessori Zentrum ,Wien            
2003:  Ausbildung zur Rainbows Gruppenleiterin für Scheidungskinder/-Jugendliche, Kinder in Trauer
1988-1998:  Soziologiestudium, Uni Wien, (Familiensoziologie; Frauenforschung, Psychologie u. Spanisch)
1990:  Ausbildung zur Kindergruppenbetreuerin,  Verein Wiener Kindergruppen
1979-1987: Neusprachliches Gymnasium in Wien,  Abschluss Matura

Spielraumarbeit nach Emmi Pikler:
Seit Sept. 2013: im Nanaya, Zentrum f. Schwangerschaft und Geburt, 1070 Wien
Seit Mai 2013:  in eigener Praxis „BewegungsWerkstatt für Kinder“ in 1020 Wien
2011-2012:  im Institut für Entwicklungsbegleitung, Verein Sinnvoll, 1060 Wien
2009-2011: im Eltern-Kind-Forum Sani, 1030 Wien

Tätigkeiten:
Während meines Studiums:  Altenbetreuerin; Kindergruppenbetreuerin; Interviewerin
Danach:  Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin; Leiterin des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ für junge Erwachsene;  Workshops mit Schulklassen für „Südwind“
Rainbows-Gruppenleiterin für Scheidungs- und Trennungskinder
Sieben Jahre Psychosoziale Beraterin in einem Wiener Frauenhaus
Bewegungspädagogische Arbeit mit Kindern von zwei bis elf Jahren („Sensorische Integration“)
SpielRaum-Arbeit nach Emmi Pikler mit Kindern ab sechs Monaten bis ca. drei Jahren
Diverse Workshops und Vortragstätigkeiten an Schulen / Kindergärten / Bildungszentren

Beweggründe:
Mein Einstieg in die Pikler-Pädagogik begann mit Fotos aus dem von Emmi Pikler in den 1940-er Jahren gegründeten Säuglingsheim Loczy.  Als Betrachterin sah ich Kinder, die in ihre Spiele so vertieft waren wie ForscherInnen bei ihrer Arbeit, und Erwachsene, die dermaßen aufmerksam und respektvoll gegenüber den Babys und Kleinkindern waren, dass es mich sehr berührte. Mehr als eine Methode ist die Pädagogik nach Emmi Pikler für mich eine Lebensphilosophie, die dazu dient, das Eltern-Kind- Verhältnis zu unterstützen, den Alltag mit Kindern zu erleichtern und das Vertrauen in die kindlichen Kompetenzen zu festigen.
Und:  ein Schatz, der das Gespür dafür schärft, welch ungeheures Potenzial jedes Kind von Anfang an in sich trägt. In meinen Gruppen möchte ich den Eltern gern etwas von meiner Begeisterung darüber mitgeben und eine Atmosphäre schaffen, in der die Kinder Zeit und Raum für ihre individuelle Entwicklung haben.