Margit Schwillinsky
geboren 1964
verheiratet, 3 Töchter 1991, 1998, 2001

Kontakt:
Margit Schwillinsky
achtsam-zentrum
Hauptstraße 98, 2344 Maria Enzersdorf
+43(0)650 8690359
frei-spielen@achtsam-zentrum.at
www.achtsam-zentrum.at


Ausbildung und Tätigkeiten:
1984 Befähigungsprüfung zur Kindergartenpädagogin
7 Jahre Kindergartenpädagogin bei der Schwesternschaft CS in Wien
4 Jahre Tagesmutter
1998 Montessorizertifikat bei Freie Lernphase Wien
Kindergartenpädagogin im Montessoriverein Mödling und im Montessori Kinderkreis Perchtoldsdorf
Spielgruppen im Eltern-Kind-Zentrum Mödling
Montessorispielgruppen im Eltern-Kind-Zentrum Mödling
Piklerpädagogin i.A. bei Pikler-Hengstenberggesellschaft Wien seit 2006 und im Pikler-Institut Budapest seit 2010
Mitbegründung und Leitung des achtsam-zentrums seit 2008
SpielRaumarbeit seit Herbst 2008

Beweggründe:
Ich begleite schon lange Kinder und Eltern auf ihrem Weg.
Auf der Suche nach einem freudigen Miteinander am Wickeltisch mit meiner 3. Tochter bin ich auf ein Hengstenberg-Selbsterfahrungsseminar von Uli Tritschler gestoßen. In einer wunderbar spannenden vorbereiteten Umgebung habe ich mich als Erwachsene forschend und gesehen erlebt, so wie ich bin. Die Erfahrung, gesehen zu werden und angenommen zu sein mit dem, was mich interessiert, wo ich gerade stehe, aufmerksam und achtsam begleitet durch Uli Tritschler hat in mir den Wunsch geweckt, mehr über diese Herangehensweise zu erfahren.

Seit meiner Grundausbildung zur Pikler-Pädagogin bei Daniela Pichler-Bogner bin ich begeistert von dieser Art und Weise, mit Menschen umzugehen. Es ist ein respektvolles, achtsames, würdevolles Miteinander, das ich jetzt schon seit 5 Jahren in meinen SpielRäumen lebe und mit den Kindern und ihren Eltern praktiziere. Jede Stunde ist sowohl in der Vorbereitung als auch in den SpielRäumen und den begleitenden Elterngesprächskreisen ein Geschenk für mich.
Ganz besonders wichtig sind für mich meine laufende Fortbildungen und Arbeitsgruppentreffen,
die mich in meiner Arbeit mit den Kindern und ihren Eltern stützen und immer ein Stückchen weiter bringen.